Irene Hanel-Gangoly debütierte als Malerin mit ihren Aquarell-, Acryl- und verschiedenen Pigmenttechnik-Bildern. Die erste Ausstellung der pensionierten Ungarischlehrerin aus Unterwart wurde am 8. November im Büro des Burgenländisch-Ungarischen Kulturvereins (BUKV) in Oberwart eröffnet.
Zur Eröffnung der Ausstellung war das Vereinslokal des Kulturvereins bis auf den letzten Platz gefüllt. Der Singkreis des BUKV unter der Leitung von Dr. Eszter Villányi präsentierte ungarische Volkslieder arrangiert von Prof. Franz Zebinger, musikalisch begleitet wurden sie dabei von Ensemble Warter Fantasie. Anschließend begrüßte Ludwig Frauer, Obmann des BUKV, sowohl die Künstlerin als auch die Gäste. Carmen Prascsaics, Büroleiterin des BUKV, stellte Irene Hanel-Ganoly und ihr Schaffen den Interessierten in einem zweisprachigen Gespräch vor.

Irene Hanel-Gangoly, ehemalige Lehrerin am Bundesgymnasium Oberschützen interessierte sich schon immer für Kunst und begann im Ruhestand aktiv mit der Malerei. Sie bildet sich kontinuierlich in Kursen des Kunsthistorischen Museums Wien weiter. Die Ausstellung zeigt Stillleben, Landschaften und Porträts, die mit verschiedenen Techniken, darunter Aquarell, Acryl und Pigment, gemalt wurden, darunter auch zwei Rembrandt-Kopien. Die pensionierte Ungarischlehrerin Irene Hanel-Gangoly unterstützt seit Jahren aktiv die Arbeit des Burgenländisch Ungarischen Kulturvereins und ist ständiges Jurymitglied bei den Rezitations- und Kreativwettbewerben. In der Ausstellung präsentierte sie auch ein besonderes Bild, nämlich einen Panoramablick auf Oberwart, der sich vom Hágon-Hügel in Unterwart vor den Augen des Betrachters auftut.
Die Ausstellung ist bis zum 10. Dezember im Vereinslokal des BUKV montags bis donnerstags von 8:30 bis 16:00 Uhr und freitags von 8:30 bis 14:00 Uhr zu sehen.








Text, Fotos: BUKV
























